Das Leben kann so einfach sein: Innovationen wie die Smart-Home-Plattform von Bosch machen es komfortabler, sicherer und umweltfreundlicher.

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„Guten Morgen, heute ist Mittwoch, die Zeit ist 6.30 Uhr.“

Stefan richtet sich im Bett auf und blinzelt den glänzend weißen Roboter verschlafen an. Felix, sein persönlicher Roboter, hat ihn aufgrund der angespannten Verkehrslage eine halbe Stunde früher als sonst geweckt und reicht Stefan einen Becher Kaffee. So kann der Tag trotz morgendlicher Stunde doch entspannt beginnen. Stefan geht gut gelaunt ins Bad. Aber warum ist alles um ihn herum grün? Da muss er sich gestern bei der Farbwahl vertippt haben. Auf dem Flachbildschirm, der in die Scheibe des Spiegelschranks integriert ist, wählt er den Menüpunkt „Fliesenfarbe“ aus und tippt auf „sandfarben“. Augenblicklich wechseln die Fliesen ihren Farbton. Die Kleidungsstücke, die er auf dem Tablet für heute ausgewählt hatte, liegen bereit. Auf Felix ist eben Verlass. Während Stefan sich in Ruhe anzieht, ruft er seinem Roboter zu, dass er nun doch ein Ei zum Frühstück haben möchte. Schon bereitet Felix es in der Küche vor. Klingt utopisch? Ja, eindeutig.

Aber schon heute ist viel mehr möglich, als man denkt: im Smart Home. Bosch bietet hierzu eine Systemlösung an, über die sich verschiedene Geräte im Haus bedienen und kontrollieren  lassen und die es auch ermöglicht, dass diese Geräte untereinander kommunizieren. Herzstück dieses interoperablen Systems ist der Smart-Home-Controller, über den in Verbindung mit einer Smart-Home-App die Steuerung per Smartphone oder Tablet-Computer erfolgt. Beginnend mit Heizgeräten, Heizkörperthermostaten und Tür-/Fensterkontakten sind künftig eine ganze Reihe von Bosch-Produkten aus den Bereichen Thermotechnology, Security Systems, Household Appliances und Power Tools mit dem Smart-Home-Controller kompatibel. Für die Regelung von speziellen Gerätefunktionen wird es je nach Lösung ergänzende Apps geben, wie zum Beispiel die Home Connect App der BSH Hausgeräte GmbH. Auch Anwendungen anderer Hersteller, wie zum Beispiel die kabellose Lichtsteuerung „hue“ von Philips, lassen sich integrieren. Und da das System mit offenen Standards arbeitet, werden weitere hinzukommen.

Bosch Smart Home bereichert das Leben in dreifacher Hinsicht: Es steigert den Komfort, erhöht die Sicherheit und sorgt für mehr Energieeffizienz. Wenn beispielsweise Stefan Bercher das Fenster öffnet, sobald er im Bad fertig ist, signalisiert der Fensterkontakt dem Heizkörperthermostat, dass gelüftet wird. Daraufhin fährt die Heizleistung automatisch herunter. Das spart bares Geld und schont die Ressourcen. Generell lassen sich die Temperatureinstellungen mit einem Fingertipp auf Smartphone oder Tablet kontrollieren und regeln – auch von unterwegs. Vergisst Stefan, das Fenster wieder zuzumachen, oder lässt er das Licht brennen, weist ihn eine Pushmeldung auf dem Handy beim Verlassen des Hauses darauf hin. Ebenso meldet sich etwa die Waschmaschine, wenn das Programm beendet ist, was ihm unnötige Wege in die Waschküche erspart.

Mit der Sicherheitsfunktion wiederum kann er sichergehen, dass sein Zuhause geschützt ist, ohne dass extra eine Alarmanlage installiert werden muss. Denn sollte zum Beispiel jemand versuchen, über ein Fenster einzusteigen, sendet der Tür-/Fensterkontakt dies an den Rauchmelder und die Lichtsteuerung: Der Alarm ertönt, die Lichter blinken rot. Gleichzeitig erhält Stefan eine Warnmeldung und kann mit einem Fingertipp einen vorher festgelegten Nachbarn oder die Polizei informieren. Intelligente Vernetzung par excellence. So lässt es sich auch beruhigt in den Urlaub fahren. Einfach auf dem Smartphone die Abwesenheitseinstellungen aktivieren: Licht aus, Heizung drosseln, Anwesenheitssimulation per Beleuchtung und zum Beispiel Radio an – alles automatisch.

Für einen wohligen Empfang bei der Rückkehr ist die Heizung auf 23 Grad Raumtemperatur programmiert. Das Licht wird dann angenehm rot-orange leuchten und das Lied „Coming Home“ des amerikanischen Sängers Leon Bridges wird erklingen.

Willkommen zu Hause.

Eine Plattform, viele Möglichkeiten 

SMART-HOME-CONTROLLER

Über ihn sind sämtliche Bosch Smart-Home-Produkte vernetzt und können mithilfe einer App gesteuert werden. Dank offener Standards können auch andere Hersteller die neue Systemplattform nutzen. 

BOSCH SMART-HOME-APP
Mit ihr werden alle Smart-Home-Funktionen gesteuert. Sie ist für Android- und iOS-Geräte (Apple) erhältlich.

LICHT
Über die Smart-Home-Controller-App lassen sich unter anderem Intensität und Farbe des Lichtsystems „hue“ von Philips regeln.

FENSTER
Der Fensterkontakt erkennt, ob das Fenster offen oder geschlossen ist, und meldet dies ebenso an die App wie einen Einbruchsversuch.

HEIZKÖRPER
In Verbindung mit dem Fensterkontakt fährt der Heizkörperthermostat beim Öffnen des Fensters automatisch die Heizleistung herunter.

HEIZGERÄT
Mit einem Fingertipp in der App lassen sich die Temperatureinstellungen für die Heizung regeln.

RAUCHMELDER
Neben der bekannten Funktionsweise schlägt er auch – vernetzt mit Tür-/Fensterkontakt und Bewegungsmelder – Alarm bei einem Einbruchsversuch.

STECKDOSE
Mit dem Zwischenstecker können auch analoge Geräte über den Smart-Home-Controller angesteuert werden.

WASCHMASCHINE
Sie kann per App gesteuert werden und signalisiert zum Beispiel per Pushmeldung, dass die Wäsche fertig ist.

BEWEGUNGSMELDER
In Kombination mit Rauchmelder und Tür-/Fensterkontakt dient er in erster Linie der Sicherheit, steuert aber auch automatisch die Beleuchtung.

Hear the connections

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